Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) closertraining.de
Stand: 29. September 2026
1. Anbieter, Geltungsbereich, Begriffe
1.1 Anbieter der Plattform closertraining.de (nachfolgend „Plattform") ist Felix Fritz, FEF-Consulting, c/o IP-Management #2043, Ludwig-Erhard-Str. 18, 20459 Hamburg, E-Mail: support@closertraining.de (nachfolgend „Anbieter").
1.2 Diese AGB gelten für alle Verträge über die Nutzung der Plattform zwischen dem Anbieter und dem Nutzer. Nutzer kann ein Verbraucher (§ 13 Bürgerliches Gesetzbuch, BGB) oder ein Unternehmer (§ 14 BGB) sein. Regelungen, die nur für eine der beiden Gruppen gelten, sind entsprechend gekennzeichnet. Abweichende Bedingungen des Nutzers werden nicht Vertragsbestandteil, auch wenn der Anbieter ihnen nicht ausdrücklich widerspricht.
1.3 Begriffe:
- Trainings-Call: ein Verkaufsgespräch, das der Nutzer per Sprache in Echtzeit mit einer künstlichen Intelligenz (KI) führt. Die KI spielt dabei einen fiktiven Interessenten.
- Einwand-Drill: eine kurze Übungsform, in der die KI einzelne Einwände äußert und der Nutzer darauf reagiert.
- Realtime React Pilot (Pilot): eine Live-Assistenz für echte Verkaufsgespräche, die der Nutzer selbst über ein Videocall-Programm führt (Ziffer 2.9). Die Plattform schreibt das Gespräch beider Seiten mit, zeigt dem Nutzer währenddessen Hinweise an und erzeugt danach eine Auswertung. Der Gesprächspartner ist ein Mensch; die KI spricht nicht mit ihm. Ein einzelner Einsatz heißt Pilot-Gespräch.
- Auswertung: die von der Software erzeugte Zusammenfassung eines Trainings-Calls oder Pilot-Gesprächs mit Hinweisen und Punktwerten zu einzelnen Gesprächsphasen oder, wenn der Nutzer im Pilot ein eigenes Skript hinterlegt hat, zur Fragetechnik. Sie entsteht nach einem regulär beendeten Gespräch automatisch, nach einem abgebrochenen Gespräch auf Anforderung des Nutzers; Gespräche mit weniger als zwei eigenen Beiträgen des Nutzers werden nicht ausgewertet.
- Credits: die Recheneinheit, in der die Plattform Trainingszeit und die Gesprächszeit im Pilot misst. Ein Credit entspricht 15 Sekunden Trainingszeit in einem Trainings-Call oder 15 Sekunden Gesprächszeit in einem Pilot-Gespräch. Credits haben keinen Geldwert, sind nicht übertragbar und werden nicht ausgezahlt.
- Abo: das Monatsabo, das Community-Angebot oder das Jahresabo (Ziffer 5). Alle drei umfassen dieselbe Leistung und unterscheiden sich nur in Zahlungsweise und Mindestlaufzeit.
- Inklusivvolumen: die im Abo enthaltene Trainingszeit und Gesprächszeit im Pilot je Abrechnungsmonat.
- Credit-Paket: zusätzlich erwerbbare Credits.
- Abrechnungsmonat: der Zeitraum von einem Monat, der mit dem Abschluss des Abos beginnt und sich jeweils um einen Monat fortsetzt.
- Vorauszahlungszeitraum: beim Community-Angebot die ersten drei, beim Jahresabo die ersten zwölf Abrechnungsmonate, die im Voraus bezahlt werden.
2. Leistungsbeschreibung
2.1 Die Plattform ist eine browserbasierte Software zum selbstständigen Training von Verkaufsgesprächen. Der Nutzer wählt ein Szenario (zum Beispiel Angebot, Interessententyp, Schwierigkeitsgrad), führt einen Trainings-Call oder Einwand-Drill mit der KI und erhält danach eine Auswertung. Zusätzlich bietet die Plattform mit dem Pilot eine Live-Assistenz für echte Verkaufsgespräche des Nutzers (Ziffer 2.9).
2.2 Der Gesprächspartner in jedem Trainings-Call und Einwand-Drill ist eine KI. Die Stimme wird synthetisch erzeugt. Kein Mensch nimmt am Gespräch teil oder hört mit. Die KI erzeugt ihre Antworten auf Grundlage von Wahrscheinlichkeiten. Sie kann unerwartet, unpassend oder fehlerhaft reagieren, vom Szenario abweichen oder Fakten erfinden. Dieses Verhalten gehört zur Art der Leistung und stellt keinen Mangel dar, solange die Plattform insgesamt zum Training von Verkaufsgesprächen geeignet bleibt. Während eines Trainings-Calls zeigt die Plattform dem Nutzer außerdem einen Leitfaden an: den nächsten Schritt nach dem hinterlegten Gesprächsleitfaden mit einem Satz zum Sagen, passende Fragen, Hinweise zu erkannten Einwänden (Einwand-Karte) und Beobachtungen. Der Leitfaden wird maschinell aus dem Transkript erzeugt. Alle seine Angaben sind Vorschläge: Sie können unpassend, unvollständig oder falsch sein, sie sind keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung, und der Nutzer entscheidet allein, was er sagt und tut. Ein bestimmter Gesprächsverlauf oder ein Abschluss wird nicht zugesagt. Der Leitfaden vermittelt keinen Lehrstoff und ist keine Schulung; Ziffer 2.4 gilt entsprechend.
2.3 Die Auswertung wird ausschließlich maschinell durch ein KI-Sprachmodell aus dem Transkript des Gesprächs erzeugt. Sie bezieht sich auf Inhalt, Aufbau und Wortwahl des Gesprächs. Sie ist keine Prüfung, keine Bewertung durch eine Person und keine Kontrolle eines Lernerfolgs. Keine Person des Anbieters erstellt, prüft, kommentiert oder gibt Auswertungen frei. Die Auswertung kann Fehler enthalten. Der Nutzer entscheidet selbst, welche Hinweise er übernimmt. Die Auswertung ist keine Beratung und ersetzt keine fachliche Beratung.
2.4 Die Plattform vermittelt keinen Lehrstoff, ist kein Lehrgang und kein Fernunterricht. Sie führt keine Lernerfolgskontrolle durch, stellt keine Zertifikate, Abschlüsse oder Bescheinigungen über Leistungen aus und schaltet keine Inhalte in Abhängigkeit von Ergebnissen frei. Der Nutzer trainiert eigenverantwortlich. Ein Anspruch auf Betreuung, Feedback, Korrekturen oder die Beantwortung inhaltlicher Fragen durch Personen besteht nicht. Der Support des Anbieters beschränkt sich auf technische Fragen zur Nutzung der Plattform und auf Fragen zu Vertrag und Abrechnung.
2.5 Weitere Funktionen der Plattform sind die Anzeige des eigenen Verlaufs (Punktwerte vergangener Auswertungen, Trainingsserien, Aktivitätsabzeichen) sowie eine Rangliste unter Pseudonym, die erst ab zehn aktiven Nutzern angezeigt wird. Der Nutzer kann Transkripte und Auswertungen innerhalb der jeweiligen Speicherfristen einsehen und herunterladen. Der Anbieter kann einzelne Funktionen weiterentwickeln, ergänzen oder anpassen (Ziffer 13).
2.6 Die Nutzung der Plattform setzt voraus: einen aktuellen Browser (jeweils aktuelle Version von Chrome, Safari, Edge oder Firefox), ein Mikrofon, eine stabile Internetverbindung und ein Endgerät, das Sprachverbindungen über den Browser unterstützt. Die Plattform kann als Web-App auf dem Startbildschirm von Smartphones abgelegt werden; ein Angebot in App-Stores besteht nicht. Kosten für Internetverbindung und Endgerät trägt der Nutzer. Für den Pilot gelten abweichend davon die Voraussetzungen in Ziffer 2.9.
2.7 Die Plattform ist grundsätzlich rund um die Uhr verfügbar. Der Anbieter setzt für Sprach-KI, Auswertung, Datenbank, Zahlungsabwicklung und Hosting Dienstleister ein (Einzelheiten in der Datenschutzerklärung). Störungen bei diesen Dienstleistern, Wartungsarbeiten und Störungen der Internetverbindung des Nutzers können die Verfügbarkeit einschränken. Wartungsarbeiten kündigt der Anbieter nach Möglichkeit vorab an und legt sie in nutzungsarme Zeiten. Die gesetzlichen Rechte des Nutzers bei Mängeln (Ziffer 10) bleiben unberührt.
2.8 Bricht ein Trainings-Call oder ein Pilot-Gespräch aus technischen Gründen ab, die der Anbieter zu vertreten hat, schreibt der Anbieter die betroffenen Credits auf Anfrage gut. Für Abbrüche, die auf der Internetverbindung, dem Browser, dem Endgerät oder dem Videocall-Programm des Nutzers beruhen, erfolgt keine Gutschrift. Einen technisch abgebrochenen Trainings-Call kann der Nutzer einmal mit dem bisherigen Gesprächsverlauf fortsetzen; die Fortsetzung wird als eigener Trainings-Call erfasst und ausgewertet. Ein abgebrochenes Pilot-Gespräch kann der Nutzer neu starten; es wird als neues Pilot-Gespräch erfasst.
2.9 Realtime React Pilot. Der Pilot ist eine Assistenz für echte Verkaufsgespräche, die der Nutzer über ein Videocall-Programm (zum Beispiel Zoom oder Google Meet) führt. Der Nutzer gibt im Browser sein Mikrofon und den Ton seines Videocalls frei. Die Plattform schreibt beide Seiten des Gesprächs mit, zeigt dem Nutzer während des Gesprächs auf seinem Bildschirm den nächsten Schritt nach dem hinterlegten Gesprächsleitfaden oder, wenn er ein eigenes Skript hinterlegt hat, nach diesem Skript, passende Fragen, Hinweise zu erkannten Einwänden, Beobachtungen und einen Wert dazu, wer das Gespräch führt, an und erzeugt nach dem Gespräch eine Auswertung; Ziffer 2.3 gilt entsprechend. Die KI spricht nicht mit dem Gesprächspartner und greift nicht in das Gespräch ein. Sie wertet ausschließlich den Text der Mitschrift aus, nicht Stimme, Tonfall oder Stimmung. Alle Hinweise sind maschinell erzeugte Vorschläge: Sie können unpassend, unvollständig oder falsch sein, sie sind keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung, und der Nutzer entscheidet allein, was er sagt und tut. Ein bestimmter Gesprächsverlauf oder ein Abschluss wird nicht zugesagt. Der Pilot vermittelt keinen Lehrstoff und ist keine Schulung; Ziffer 2.4 gilt entsprechend. Der Nutzer kann Angebots-Profile (Angebot, Preise, Zielkunde, typische Einwände, No-Gos, wahlweise ein eigenes Skript) hinterlegen, die der Pilot verwendet. Der Pilot setzt einen Laptop oder PC mit einer aktuellen Version von Chrome, Edge oder Brave voraus; auf Smartphones und Tablets sowie in Safari und Firefox steht er nicht zur Verfügung. Kopfhörer werden empfohlen. Für den Einsatz des Piloten gelten zusätzlich die Pflichten in Ziffer 9.6 bis 9.8 und der Vertrag zur Auftragsverarbeitung (Ziffer 15.2).
3. Registrierung und Nutzerkonto
3.1 Die Nutzung setzt ein Nutzerkonto voraus. Die Anmeldung erfolgt über die E-Mail-Adresse des Nutzers, wahlweise mit einem Anmeldelink, den die Plattform an diese Adresse sendet, oder mit einem vom Nutzer gewählten Passwort. Der Nutzer hat wahrheitsgemäße und vollständige Angaben zu machen und diese aktuell zu halten.
3.2 Der Nutzer muss volljährig und unbeschränkt geschäftsfähig sein. Die Plattform richtet sich nicht an Minderjährige.
3.3 Bei der Bestellung gibt der Nutzer an, ob er als Verbraucher oder als Unternehmer bestellt. Jeder Nutzer gibt sein Land an, Verbraucher den Wohnsitz, Unternehmer den Sitz des Unternehmens. Unternehmer geben zusätzlich ihren Firmennamen an. Unternehmer mit Sitz außerhalb Deutschlands können außerdem ihre Umsatzsteuer-Identifikationsnummer oder, mit Sitz in der Schweiz, ihre Unternehmens-Identifikationsnummer angeben; ohne gültige Nummer berechnet der Anbieter die Umsatzsteuer. Die Angabe muss zutreffen. Gibt sich ein Verbraucher unzutreffend als Unternehmer aus, bleiben seine gesetzlichen Verbraucherrechte unberührt; der Anbieter kann in diesem Fall die Umsatzsteuer nachberechnen, soweit sie wegen der unzutreffenden Angabe nicht berechnet wurde.
3.4 Das Nutzerkonto ist persönlich. Der Nutzer darf seinen Zugang nicht Dritten überlassen. Unternehmer, die mehrere Personen trainieren lassen möchten, richten für jede Person ein eigenes Konto ein; ein Konto darf nicht von mehreren Personen genutzt werden. Ein Konto kann nur in einer Sitzung gleichzeitig genutzt werden; je Konto läuft höchstens ein Trainings-Call, Einwand-Drill oder Pilot-Gespräch zur gleichen Zeit. Auswertungen und Verlauf sieht nur der Nutzer des jeweiligen Kontos. Der Anbieter darf davon ausgehen, dass Handlungen über das Konto vom Nutzer stammen. Das gilt nicht, wenn ein Dritter das Konto ohne Verschulden des Nutzers missbraucht hat. Der Nutzer informiert den Anbieter unverzüglich, wenn er Anhaltspunkte für einen Missbrauch seines Kontos hat.
3.5 Der Zugang zu Trainings-Calls, Einwand-Drills, dem Pilot und Auswertungen setzt ein aktives Abo oder nicht verbrauchte Credits aus Credit-Paketen (Ziffer 6.3) voraus. Es gibt keine kostenlose Testphase. Vor dem Abschluss stehen auf der Website ein Mitschnitt eines Beispiel-Trainings und die Auswertung dazu, ganz oder in Auszügen, zur Verfügung.
3.6 Der Anbieter bietet die Plattform Verbrauchern mit Wohnsitz in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union sowie Unternehmern mit Sitz in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in der Schweiz an. Bestellungen aus anderen Ländern nimmt der Anbieter nicht an.
4. Vertragsschluss
4.1 Die Darstellung der Plattform und der Preise auf der Website ist kein bindendes Angebot des Anbieters, sondern eine Aufforderung an den Nutzer, ein Angebot abzugeben.
4.2 Der Nutzer wählt ein Abo (Monatsabo, Community-Angebot oder Jahresabo, Ziffer 5) oder ein Credit-Paket aus, macht die erforderlichen Angaben und gibt sein Angebot ab, indem er die abschließende Schaltfläche der Bestellung anklickt. Diese Schaltfläche ist mit „zahlungspflichtig bestellen" oder einer gleichbedeutenden eindeutigen Formulierung beschriftet. Unmittelbar vor der Bestellung werden die wesentlichen Merkmale der Leistung, der Gesamtpreis einschließlich Umsatzsteuer, die Laufzeit und die Kündigungsbedingungen angezeigt. Eingabefehler kann der Nutzer bis zum Anklicken der Schaltfläche über die Eingabefelder des Bestellablaufs erkennen und korrigieren.
4.3 Der Anbieter nimmt das Angebot an, indem er dem Nutzer eine Bestätigung per E-Mail sendet. Mit dem Zugang dieser Bestätigung ist der Vertrag geschlossen. Der Zugang zu Trainings-Calls wird mit dem Vertragsschluss freigeschaltet; Verbraucher verlangen den sofortigen Beginn im Bestellablauf ausdrücklich (Ziffer 8.2). Die Bestätigung enthält die Vertragsbedingungen einschließlich dieser AGB und der Widerrufsbelehrung. Der Anbieter speichert den Vertragstext; der Nutzer kann die AGB jederzeit auf der Website abrufen und speichern. Zahlungen, die der Nutzer im Bestellablauf leistet, sind Vorleistungen auf diesen Vertrag; kommt er nicht zustande, erstattet der Anbieter sie unverzüglich.
4.4 Die Zahlungsabwicklung erfolgt über den Zahlungsdienstleister Stripe (Stripe Payments Europe, Limited, Irland). Der Anbieter kann eine Bestellung ablehnen, wenn die Zahlung nicht autorisiert wird oder Anhaltspunkte für einen Missbrauch vorliegen.
4.5 Vertragssprache ist Deutsch.
5. Abo: Monatsabo, Community-Angebot, Jahresabo
5.1 Das Monatsabo kostet 149,00 € je Abrechnungsmonat einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer. Für Unternehmer mit Sitz außerhalb Deutschlands wird die deutsche Umsatzsteuer nicht berechnet, wenn sie ihre Unternehmereigenschaft nachweisen. In einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union geschieht das durch eine gültige Umsatzsteuer-Identifikationsnummer; die Umsatzsteuer schulden diese Unternehmer dann in ihrem Staat (Umkehr der Steuerschuldnerschaft). In der Schweiz geschieht es durch die Unternehmens-Identifikationsnummer (UID). Der Preis beträgt dann 125,21 € je Abrechnungsmonat. Erweist sich eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer als ungültig oder gehört sie nicht dem Nutzer, berechnet der Anbieter die Umsatzsteuer nach. Erweist sich eine Unternehmens-Identifikationsnummer als ungültig, fordert der Anbieter einen anderen Nachweis der Unternehmereigenschaft an. Bleibt der Nachweis vier Wochen lang aus, kann der Anbieter das Abo mit einer Frist von zwei Wochen kündigen, auch innerhalb eines bezahlten Vorauszahlungszeitraums; den nicht genutzten Teil der Vorauszahlung erstattet er zeitanteilig. Bei Credit-Paketen tritt an die Stelle der Kündigung der Rücktritt vom Kaufvertrag; nicht verbrauchte Credits erstattet der Anbieter dann zum anteiligen Kaufpreis (Ziffer 6.1 Satz 4). Die Sätze 2 bis 8 gelten für das Community-Angebot und das Jahresabo, die Sätze 2 bis 7 und 9 für Credit-Pakete entsprechend.
5.2 Jedes Abo umfasst je Abrechnungsmonat ein Inklusivvolumen von 1.920 Credits. Es deckt die Trainingszeit in Trainings-Calls und Einwand-Drills und die Gesprächszeit im Pilot gleichermaßen. Ein Trainings-Call dauert in der Regel bis zu 30 Minuten; das Inklusivvolumen entspricht damit bis zu 16 Trainings-Calls von 30 Minuten. Die verbrauchte Zeit wird nach der tatsächlichen Gesprächsdauer sekundengenau erfasst und in Credits umgerechnet (15 Sekunden je Credit); angezeigt wird sie in Credits. Bricht die Verbindung ab, ohne dass das Gespräch beendet wurde, erfasst die Plattform nach der letzten Rückmeldung des Browsers noch 30 Sekunden (2 Credits) und beendet das Gespräch.
5.3 Das Inklusivvolumen ist Bestandteil der Leistung des jeweiligen Abrechnungsmonats. Es steht mit Beginn jedes Abrechnungsmonats neu zur Verfügung. Nicht genutztes Inklusivvolumen wird nicht in den folgenden Abrechnungsmonat übertragen, nicht ausgezahlt und nicht erstattet. Das Inklusivvolumen ist kein Guthaben.
5.4 Einwand-Drills und Pilot-Gespräche verbrauchen das Inklusivvolumen und Credits nach denselben Regeln wie Trainings-Calls (Ziffer 5.2); im Pilot entsprechen 15 Sekunden Gesprächszeit einem Credit.
5.5 Ist das Inklusivvolumen eines Abrechnungsmonats verbraucht, werden weitere Trainings-Calls, Einwand-Drills und Pilot-Gespräche mit Credits aus Credit-Paketen bezahlt. Sind keine Credits vorhanden, sind keine weiteren Trainings-Calls, Einwand-Drills und Pilot-Gespräche möglich, bis das Inklusivvolumen des nächsten Abrechnungsmonats beginnt oder ein Credit-Paket erworben wird. Alle übrigen Funktionen des Kontos bleiben nutzbar.
5.6 Die Plattform zeigt dem Nutzer während eines Trainings-Calls oder Pilot-Gesprächs an, wenn nur noch rund 20 Credits vorhanden sind, und beendet ihn, wenn weder Inklusivvolumen noch Credits mehr vorhanden sind — ein Pilot-Gespräch auch mitten im Gespräch. Ist das Guthaben vor dem Start eines Pilot-Gesprächs knapp, weist die Plattform darauf hin.
5.7 Je Konto läuft höchstens ein Trainings-Call, Einwand-Drill oder Pilot-Gespräch zur gleichen Zeit (Ziffer 3.4).
5.8 Community-Angebot. Das Community-Angebot kann nur mit einem gültigen Aktionscode abgeschlossen werden. Es kostet 397,00 € einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer für die ersten drei Abrechnungsmonate, zahlbar im Voraus. Danach läuft es als Monatsabo zu 149,00 € je Abrechnungsmonat weiter und ist monatlich kündbar; eine Kündigung ist erstmals zum Ende des dritten Abrechnungsmonats möglich. Der Anbieter erinnert den Nutzer zwei Wochen vor Ablauf des Vorauszahlungszeitraums per E-Mail an den Übergang in das Monatsabo. Für Unternehmer im Sinne von Ziffer 5.1 Satz 2 beträgt der Preis für die ersten drei Abrechnungsmonate 333,61 €.
5.9 Jahresabo. Das Jahresabo kostet 1.499,00 € einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer für zwölf Abrechnungsmonate, zahlbar im Voraus. Es verlängert sich nicht um ein weiteres Jahr. Nach Ablauf der zwölf Abrechnungsmonate läuft es als Monatsabo zu 149,00 € je Abrechnungsmonat weiter und ist monatlich kündbar; eine Kündigung ist erstmals zum Ende des zwölften Abrechnungsmonats möglich. Der Anbieter erinnert den Nutzer vier Wochen vor Ablauf des Vorauszahlungszeitraums per E-Mail an den Übergang in das Monatsabo. Für Unternehmer im Sinne von Ziffer 5.1 Satz 2 beträgt der Preis für die zwölf Abrechnungsmonate 1.259,66 €.
5.10 Beim Community-Angebot und beim Jahresabo steht das Inklusivvolumen nach Ziffer 5.2 für jeden Abrechnungsmonat des Vorauszahlungszeitraums neu zur Verfügung; Ziffer 5.3 gilt für jeden Abrechnungsmonat entsprechend.
5.11 Launch-Angebot. Der Anbieter kann für das Monatsabo eine begrenzte Zahl von Launch-Codes ausgeben. Mit einem gültigen Launch-Code, der im Bestellablauf im Feld „Aktionscode" eingegeben wird, kostet das Monatsabo in den ersten zwölf Abrechnungsmonaten 99,00 € je Abrechnungsmonat einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer; ab dem 13. Abrechnungsmonat gilt der Preis nach Ziffer 5.1. Für Unternehmer im Sinne von Ziffer 5.1 Satz 2 beträgt der Preis in den ersten zwölf Abrechnungsmonaten 83,19 € je Abrechnungsmonat. Im Übrigen gelten für ein Abo mit Launch-Code die Regelungen des Monatsabos, insbesondere die Kündigung nach Ziffer 12.1 Satz 1 bis 3; ein Vorauszahlungszeitraum und eine Mindestlaufzeit entstehen nicht. Der ermäßigte Preis gilt für die ersten zwölf Abrechnungsmonate fest; eine Preisänderung nach Ziffer 13.3 bietet der Anbieter für diesen Zeitraum nicht an. Endet das Abo vor Ablauf der zwölf Abrechnungsmonate, verfällt der verbleibende Preisvorteil; er wird nicht auf ein anderes oder späteres Abo übertragen. Jeder Launch-Code kann nur einmal und nur für einen Vertrag eingelöst werden; er ist nicht mit dem Aktionscode für das Community-Angebot oder anderen Aktionen kombinierbar und hat keinen Geldwert. Ein Anspruch auf einen Launch-Code besteht nicht.
6. Credit-Pakete
6.1 Zusätzliche Credits können als Credit-Pakete erworben werden. Die Preise betragen einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer: 19,00 € für 480 Credits, 49,00 € für 1.320 Credits, 96,00 € für 2.640 Credits, 499,00 € für 14.400 Credits und 990,00 € für 29.200 Credits. Ziffer 5.1 Sätze 2 bis 7 und 9 gelten entsprechend; die Preise betragen dann 15,97 €, 41,18 €, 80,67 €, 419,33 € und 831,93 €. Der Preis je Credit ergibt sich aus dem Paketpreis geteilt durch die Zahl der Credits des Pakets.
6.2 Credits aus Credit-Paketen werden erst verbraucht, wenn das Inklusivvolumen des laufenden Abrechnungsmonats aufgebraucht ist. Mehrere Credit-Pakete werden zusammengezählt; verbraucht werden zuerst die Credits des zuerst erworbenen Pakets. Dieselbe Reihenfolge gilt, wenn bei einem Widerruf festzustellen ist, welche Credits aus dem widerrufenen Paket verbraucht wurden (Ziffer 8.2). Wird ein später erworbenes Paket widerrufen, gelten daher nur die Credits als verbraucht, die nach dem vollständigen Verbrauch der früher erworbenen Pakete abgezogen wurden. Credits aus Credit-Paketen verfallen nicht durch Zeitablauf.
6.3 Der Erwerb eines Credit-Pakets setzt ein aktives Abo voraus. Endet das Abo, bleiben nicht verbrauchte Credits im Konto erhalten und können weiterhin für Trainings-Calls, Einwand-Drills und Pilot-Gespräche genutzt werden; weitere Credit-Pakete kann der Nutzer erst nach erneutem Abschluss eines Abos erwerben. Eine Auszahlung oder Erstattung nicht verbrauchter Credits ist ausgeschlossen; das gesetzliche Widerrufsrecht (Ziffer 8), die Erstattung nach einem Rücktritt des Anbieters (Ziffer 5.1) und die Erstattung bei einer außerordentlichen Kündigung (Ziffer 12.4) bleiben unberührt.
6.4 Credits können nicht auf andere Nutzer übertragen, nicht gegen Geld getauscht und nicht für andere Leistungen als Trainings-Calls, Einwand-Drills und Pilot-Gespräche verwendet werden.
7. Preise, Zahlung, Rechnung
7.1 Alle Preise auf der Website sind Endpreise einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer, soweit nicht ausdrücklich anders angegeben. Wird auf der Website zusätzlich ein Preis je Woche angegeben, ist dies eine rechnerische Umrechnung des Monatspreises (Monatspreis geteilt durch 4,33); abgerechnet wird ausschließlich der Monatspreis.
7.2 Der Preis des Monatsabos ist zu Beginn jedes Abrechnungsmonats im Voraus fällig. Der Preis für den Vorauszahlungszeitraum des Community-Angebots und des Jahresabos ist zu Beginn des ersten Abrechnungsmonats im Voraus fällig; danach gilt Satz 1. Der Preis eines Credit-Pakets ist mit Vertragsschluss fällig; der Nutzer zahlt ihn bereits im Bestellablauf. Die Zahlung erfolgt über die im Bestellablauf angebotenen Zahlungsarten (insbesondere Kreditkarte, Debitkarte, Apple Pay, Google Pay und PayPal). Der Anbieter kann Zahlungsarten ergänzen oder einschränken.
7.3 Mit Abschluss eines Abos erteilt der Nutzer die Ermächtigung, die nach Ziffer 7.2 fälligen Beträge über die hinterlegte Zahlungsart einzuziehen. Der Nutzer sorgt für eine gültige Zahlungsart. Er kann die Zahlungsart in seinem Konto ändern.
7.4 Rechnungen werden elektronisch bereitgestellt und per E-Mail versendet. Der Nutzer stimmt der elektronischen Rechnung zu.
7.5 Schlägt der Einzug fehl, wiederholt der Anbieter den Einzug in angemessenen Abständen und informiert den Nutzer. Bis zum Zahlungseingang stellt der Anbieter für den neuen Abrechnungsmonat kein Inklusivvolumen bereit; Credits aus Credit-Paketen bleiben nutzbar. Ohne solche Credits bleibt bis zum Zahlungseingang nur der Kontobereich (Zahlungsmittel, Rechnungen, Kündigung und Kontolöschung nach Ziffer 12.5) erreichbar. Bleibt die Zahlung nach einer Mahnung mit angemessener Frist aus, kann der Anbieter das Abo außerordentlich kündigen (Ziffer 12.4). Gesetzliche Verzugsfolgen bleiben unberührt. Kosten, die dem Anbieter durch eine vom Nutzer zu vertretende Rücklastschrift entstehen, hat der Nutzer zu ersetzen; dem Nutzer bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist.
7.6 Der Nutzer kann nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen. Ein Zurückbehaltungsrecht kann er nur wegen Ansprüchen aus demselben Vertragsverhältnis ausüben.
8. Widerrufsrecht für Verbraucher
8.1 Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung, die dem Nutzer vor der Bestellung angezeigt und mit der Vertragsbestätigung übermittelt wird. Ein Muster-Widerrufsformular ist der Widerrufsbelehrung beigefügt. Verbraucher können den Widerruf auch über die Widerrufsfunktion („Vertrag widerrufen") auf der Website erklären.
8.2 Der Anbieter beginnt mit der Leistung sofort nach Vertragsschluss. Der Verbraucher verlangt dies im Bestellablauf ausdrücklich über ein gesondertes, nicht vorausgewähltes Feld und bestätigt dabei seine Kenntnis, dass sein Widerrufsrecht erlischt, sobald der Anbieter die Leistung vollständig erbracht hat. Widerruft der Verbraucher den Vertrag innerhalb der Widerrufsfrist, schuldet er dem Anbieter einen angemessenen Betrag für die bis zum Widerruf erbrachte Leistung. Dieser Betrag berechnet sich zeitanteilig: beim Monatsabo nach den bis zum Widerruf verstrichenen Tagen des Abrechnungsmonats, beim Community-Angebot und beim Jahresabo nach den verstrichenen Tagen des Vorauszahlungszeitraums. Bei Credit-Paketen entspricht er dem anteiligen Kaufpreis der bis zum Widerruf verbrauchten Credits; Credits werden sofort nach Vertragsschluss gutgeschrieben, und das Widerrufsrecht für ein Credit-Paket erlischt, wenn alle Credits des Pakets verbraucht sind. Bei einem Abo tritt eine vollständige Erbringung innerhalb der Widerrufsfrist nicht ein.
8.3 Unternehmern steht kein Widerrufsrecht zu.
9. Pflichten des Nutzers, zulässige Nutzung
9.1 Der Nutzer darf die Plattform nur zum Training von Verkaufsgesprächen für eigene Zwecke und, im Pilot, als Assistenz in Verkaufsgesprächen nutzen, die er selbst führt — auch dann, wenn er sie im Auftrag eines Dritten führt (Ziffer 9.7). Eine Nutzung für Dritte, gewerbliche Weitervermarktung, Untervermietung oder die Bereitstellung der Plattform als Teil eigener Angebote ist ohne schriftliche Zustimmung des Anbieters nicht gestattet.
9.2 Der Nutzer darf in Trainings-Calls und Einwand-Drills keine personenbezogenen Daten Dritter nennen, insbesondere keine echten Namen, Kontaktdaten oder Geschäftsgeheimnisse realer Kunden. Die Szenarien sind fiktiv; der Nutzer verwendet erfundene oder anonymisierte Angaben. Für Pilot-Gespräche gilt stattdessen Ziffer 9.6 und 9.7.
9.3 Untersagt sind insbesondere:
- rechtswidrige, beleidigende, diskriminierende oder gewaltverherrlichende Inhalte;
- Versuche, die Systemanweisungen der KI auszulesen oder zu umgehen, sowie die Nutzung der KI für andere Zwecke als das Training;
- das Dekompilieren, Disassemblieren oder sonstige Zurückentwickeln der Software der Plattform und der eingebundenen Dienste; unberührt bleiben die zwingenden Befugnisse nach § 69d Absatz 3 und § 69e des Urheberrechtsgesetzes (UrhG), insbesondere das Beobachten, Untersuchen und Testen der Programmfunktionen im Rahmen der vertragsgemäßen Nutzung;
- automatisierte Zugriffe und das Auslesen der Plattform mit Skripten oder Bots;
- Eingriffe in die Abrechnung, die Sitzungssteuerung oder die Sicherheitsmechanismen der Plattform;
- die Weitergabe von Anmeldelinks;
- das Einspielen von Schadsoftware.
9.4 Der Nutzer darf die Stimmen, Szenarien, Texte, Auswertungsvorlagen, die Software und die Gestaltung der Plattform nicht vervielfältigen, verbreiten, öffentlich zugänglich machen oder zum Aufbau eines vergleichbaren Angebots verwenden. Ausgenommen sind die eigenen Transkripte und Auswertungen des Nutzers (Ziffer 11.2). Die Systemanweisungen der KI, die Szenario-Logik und die Auswertungsvorlagen behandelt der Anbieter als Geschäftsgeheimnisse. Der Nutzer darf sie nicht gezielt ermitteln, nicht aufzeichnen, nicht weitergeben und nicht für eigene oder fremde Angebote verwenden; das gilt auch für Eingaben, die die KI zur Preisgabe ihrer Anweisungen bewegen sollen. Die vertragsgemäße Nutzung der Plattform bleibt davon unberührt.
9.5 Verstößt der Nutzer schuldhaft gegen wesentliche Pflichten aus dieser Ziffer 9, kann der Anbieter nach vorheriger Abmahnung, in schwerwiegenden Fällen auch ohne Abmahnung, den Zugang vorübergehend sperren und den Vertrag außerordentlich kündigen (Ziffer 12.4). Ein schwerwiegender Fall ist insbesondere der Einsatz des Piloten ohne die Zustimmung nach Ziffer 9.6. Während einer Sperre ist auch die Nutzung von Credits aus Credit-Paketen nicht möglich; die Sperre endet, sobald der Verstoß beseitigt ist, oder sie geht in die Kündigung über. Weitergehende Ansprüche bleiben unberührt.
9.6 Zustimmung im Pilot. Der Nutzer darf den Pilot nur einsetzen, wenn alle Teilnehmer des Gesprächs vor dem Start ausdrücklich zugestimmt haben, dass eine KI das Gespräch mitschreibt, den Nutzer währenddessen mit Hinweisen unterstützt und das Gespräch danach auswertet. Der Nutzer holt die Zustimmung selbst ein, indem er den Wortlaut vorliest, den die Plattform vor dem Start anzeigt (die Anrede darf er anpassen, den Inhalt nicht), und bestätigt sie vor jedem Start; die Plattform protokolliert diese Bestätigung mit Zeitpunkt und Textfassung. Kann das Gespräch die Gesundheit eines Teilnehmers betreffen, verwendet der Nutzer die dafür vorgesehene Fassung des Wortlauts. Gesundheitsangaben über Personen, die im Gespräch nur erwähnt werden, erfragt und vertieft er nicht; gehen sie über eine beiläufige Erwähnung hinaus, löscht er das Gespräch (Ziffer 12.7). Kommt während des Gesprächs ein weiterer Teilnehmer hinzu, holt der Nutzer dessen Zustimmung ein, bevor dieser spricht, oder beendet den Pilot. Nimmt ein Teilnehmer seine Zustimmung zurück, beendet der Nutzer den Pilot sofort; verlangt der Teilnehmer die Löschung, nutzt der Nutzer die Löschfunktion (Ziffer 12.7). Der Nutzer darf den Pilot nicht verdeckt einsetzen und den Zweck gegenüber den Teilnehmern nicht falsch oder unvollständig angeben.
9.7 Verantwortung für Pilot-Gespräche. Der Nutzer ist für den Inhalt seiner Gespräche und für die Rechtmäßigkeit des Einsatzes des Piloten verantwortlich. Für die Verarbeitung der Gesprächsinhalte ist er datenschutzrechtlich Verantwortlicher; der Anbieter verarbeitet sie in seinem Auftrag (Ziffer 15.2). Führt der Nutzer Gespräche im Auftrag eines Dritten, zum Beispiel als Closer für einen Auftraggeber, stellt er sicher, dass dieser mit dem Einsatz des Piloten einverstanden ist. Der Nutzer darf den Pilot nicht in Gesprächen einsetzen, deren Inhalt einem Berufs- oder Amtsgeheimnis unterliegt (§ 203 Strafgesetzbuch, StGB), und nicht in Gesprächen mit Minderjährigen. Er nutzt die Hinweise nicht, um eine finanzielle Notlage, eine gesundheitliche Lage oder eine erkennbare Schutzbedürftigkeit eines Gesprächspartners auszunutzen, erfindet keine Verknappung, Fristen oder Zahlen und macht keine Rechts-, Steuer-, Medizin- oder Finanzzusagen. Er informiert seine Gesprächspartner nach Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) — in der Regel schriftlich oder elektronisch, Art. 12 Abs. 1 DSGVO —, beachtet ihre Rechte, insbesondere auf Auskunft und Löschung, und nutzt dafür die Funktionen der Plattform (Export der Mitschrift, Löschfunktion).
9.8 Freistellung. Verstößt der Nutzer schuldhaft gegen Ziffer 9.6 oder 9.7 und nehmen Dritte deshalb den Anbieter in Anspruch, stellt der Nutzer den Anbieter von diesen Ansprüchen einschließlich der angemessenen Kosten der Rechtsverteidigung frei. Der Anbieter informiert den Nutzer unverzüglich über die Inanspruchnahme und gibt ihm Gelegenheit zur Stellungnahme. Weitergehende Rechte des Anbieters bleiben unberührt.
10. Rechte bei Mängeln
10.1 Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Vorschriften über Verbraucherverträge über digitale Produkte (§§ 327 ff. BGB) und die übrigen gesetzlichen Mängelrechte. Der Anbieter stellt die Plattform während der Vertragslaufzeit fortlaufend bereit und stellt Aktualisierungen bereit, die für den Erhalt der Vertragsmäßigkeit erforderlich sind.
10.2 Unternehmer zeigen erkennbare Mängel unverzüglich in Textform an. Für Unternehmer verjähren Mängelansprüche in zwölf Monaten ab dem Zeitpunkt, in dem der Mangel aufgetreten ist; dies gilt nicht für Ansprüche wegen Vorsatz, grober Fahrlässigkeit oder wegen Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.
10.3 Kein Mangel sind Abweichungen, die sich aus der in Ziffer 2.2, 2.3 und 2.9 beschriebenen Art der Leistung ergeben, sowie Einschränkungen, die auf dem Endgerät, dem Browser, der Internetverbindung oder dem Videocall-Programm des Nutzers beruhen.
11. Nutzungsrechte
11.1 Der Nutzer erhält für die Dauer des Vertrags das einfache, nicht übertragbare und nicht unterlizenzierbare Recht, die Plattform im vertraglich vorgesehenen Umfang zu nutzen. Alle weiteren Rechte an der Plattform, ihrer Software und Gestaltung, den Szenarien, Gesprächsleitfäden und Texten sowie der Marke closertraining.de verbleiben, soweit sie schutzfähig sind, beim Anbieter oder seinen Lizenzgebern. Unabhängig davon gelten die Nutzungsregeln in Ziffer 9.4.
11.2 Transkripte und Auswertungen seiner eigenen Trainings-Calls darf der Nutzer für eigene Zwecke speichern, ausdrucken und verwenden. Er darf seine Auswertungen auch unverändert weitergeben oder veröffentlichen; er darf sie dabei nicht als Bescheinigung oder Nachweis des Anbieters darstellen. Mitschriften und Auswertungen von Pilot-Gesprächen enthalten Äußerungen seiner Gesprächspartner; der Nutzer darf sie speichern, ausdrucken und für eigene Zwecke verwenden, eine Weitergabe oder Veröffentlichung verantwortet er gegenüber seinen Gesprächspartnern selbst (Ziffer 9.7). Die Plattform stellt für Auswertungen von Pilot-Gesprächen keinen öffentlichen Teilen-Link bereit.
11.3 Der Anbieter verwendet die Gesprächsinhalte des Nutzers nicht zum Training von KI-Modellen und gibt sie nicht zu diesem Zweck an Dritte weiter. Inhalte von Pilot-Gesprächen verwendet er ausschließlich, um die Leistung nach Ziffer 2.9 für den Nutzer zu erbringen; in Verlauf und Rangliste (Ziffer 2.5) gehen aus den Pilot-Gesprächen allein der Punktwert des Nutzers sowie Anzahl und Zeitpunkt der Gespräche ein. Die Verarbeitung zur Erbringung der Leistung ist in der Datenschutzerklärung beschrieben.
11.4 Der Nutzer räumt dem Anbieter an den Inhalten, die er in die Plattform einbringt (gesprochene Beiträge in Trainings-Calls und Einwand-Drills, die Mitschrift seiner Pilot-Gespräche, Angebots-Profile, Angaben in der Box „Eigene Angaben", Notizen), das einfache, räumlich unbeschränkte Recht ein, sie zu speichern, zu transkribieren, maschinell auszuwerten, dem Nutzer anzuzeigen und zu sichern, soweit das für die Leistung nach Ziffer 2 erforderlich ist. Das Recht endet mit der Löschung der Inhalte nach der Datenschutzerklärung. Eine weitergehende Nutzung findet nicht statt; Ziffer 11.3 bleibt unberührt. Der Nutzer versichert, dass er die dafür erforderlichen Rechte hält und mit seinen Inhalten keine Rechte Dritter verletzt (Ziffer 9.2, 9.6 und 9.7).
11.5 Auswertungen, Transkripte und die Beiträge der KI entstehen maschinell. Soweit an ihnen Rechte entstehen, überlässt der Anbieter sie dem Nutzer im Umfang der Ziffer 11.2. Der Nutzer darf Auswertungen, Transkripte und Beiträge der KI nicht verwenden, um KI-Modelle zu entwickeln oder zu trainieren, die mit der Plattform oder mit den Diensten des Modellanbieters konkurrieren, und keine Daten über die vorgesehenen Funktionen der Plattform hinaus extrahieren.
11.6 Verbesserungsvorschläge, die der Nutzer dem Anbieter übermittelt, darf der Anbieter ohne Vergütung und ohne Nennung des Nutzers nutzen und umsetzen; eine Pflicht zur Umsetzung besteht nicht. Personenbezogene Daten verarbeitet der Anbieter dabei nach der Datenschutzerklärung.
12. Laufzeit, Kündigung, Sperre
12.1 Das Monatsabo hat eine Laufzeit von einem Monat. Danach verlängert es sich auf unbestimmte Zeit, wenn es nicht zum Ende des ersten Abrechnungsmonats gekündigt wird. Der Nutzer kann das Monatsabo jederzeit zum Ende des laufenden Abrechnungsmonats kündigen. Beim Community-Angebot und beim Jahresabo ist eine Kündigung erstmals zum Ende des Vorauszahlungszeitraums möglich (Ziffer 5.8 und 5.9); danach gelten die Sätze 1 bis 3. Der Anbieter kann ein Abo mit einer Frist von vier Wochen zum Ende eines Abrechnungsmonats kündigen, nicht jedoch vor Ablauf eines bezahlten Vorauszahlungszeitraums; Ziffer 5.1 Satz 8 bleibt unberührt.
12.2 Die Kündigung ist möglich über die Kündigungsseite der Website („Verträge hier kündigen", ohne Anmeldung erreichbar), über die Abo-Verwaltung im Nutzerkonto oder in Textform (zum Beispiel per E-Mail an support@closertraining.de). Der Anbieter bestätigt den Zugang der Kündigung und den Zeitpunkt der Beendigung per E-Mail.
12.3 Nach einer ordentlichen Kündigung bleibt der Zugang bis zum Ende des laufenden Abrechnungsmonats bestehen; Sperren nach Ziffer 7.5 und 9.5 bleiben davon unberührt. Mit dem Ende des Abrechnungsmonats verfällt nicht genutztes Inklusivvolumen (Ziffer 5.3). Nicht verbrauchte Credits aus Credit-Paketen bleiben nutzbar (Ziffer 6.3).
12.4 Das Recht beider Seiten zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund für den Anbieter liegt insbesondere vor, wenn der Nutzer trotz Abmahnung wiederholt gegen Ziffer 9 verstößt. Dasselbe gilt, wenn er in erheblichem Umfang in Zahlungsverzug ist oder die Plattform zu rechtswidrigen Zwecken einsetzt. Endet der Vertrag durch eine außerordentliche Kündigung, erstattet der Anbieter den nicht genutzten Teil eines bezahlten Vorauszahlungszeitraums zeitanteilig und nicht verbrauchte Credits aus Credit-Paketen zum anteiligen Kaufpreis (Ziffer 6.1 Satz 4). Kündigt der Anbieter aus einem Grund, den der Nutzer zu vertreten hat, bleiben seine Ansprüche auf Schadensersatz und auf offene Zahlungen unberührt und können mit der Erstattung verrechnet werden.
12.5 Der Nutzer kann sein Nutzerkonto in den Kontoeinstellungen löschen, wenn kein Abo läuft oder das laufende Abo gekündigt ist. Ein ungekündigtes Abo kündigt er zuerst (Ziffern 12.1 bis 12.3); die Löschung des Kontos ersetzt die Kündigung nicht. Die Löschung wirkt sofort: Das Konto und die darin gespeicherten Transkripte, Auswertungen und Notizen werden gelöscht; welche Daten der Anbieter darüber hinaus aufbewahrt, nennt die Datenschutzerklärung. Löscht der Nutzer sein Konto vor dem Ende eines bereits bezahlten Zeitraums, endet sein Zugang mit der Löschung; der Preis für den restlichen Zeitraum wird nicht erstattet. Der Nutzer sichert Auswertungen, die er behalten möchte, vorher selbst. Mit der Löschung des Kontos erlöschen nicht verbrauchte Credits aus Credit-Paketen. Die Plattform weist vor der Löschung auf beides hin; der Nutzer kann den bezahlten Zeitraum und die Credits vorher nutzen.
12.6 Nach Vertragsende werden die Kontodaten nach Maßgabe der Datenschutzerklärung gelöscht. Ein Konto ohne aktives Abo und ohne Credits aus Credit-Paketen löscht der Anbieter nach 24 Monaten ohne Nutzung (keine Anmeldung, kein Aufruf der Anwendung im angemeldeten Zustand, kein Gespräch); er weist den Nutzer mindestens 30 Tage vorher per E-Mail auf die bevorstehende Löschung hin. Konten mit nicht verbrauchten Credits aus Credit-Paketen werden nicht automatisch gelöscht; sie bleiben bestehen, bis der Nutzer die Credits verbraucht oder das Konto löscht.
12.7 Der Nutzer kann jedes einzelne Gespräch (Trainings-Call, Einwand-Drill, Pilot-Gespräch) über die Löschfunktion der Auswertungsseite löschen. Gelöscht werden Mitschrift, Notizen, Auswertung und die Hinweise der Live-Führung. Die Abrechnungsdaten des Gesprächs (Zeitpunkt, Dauer, verbrauchte Credits), die Angaben zum gewählten Szenario (bei Trainings-Calls samt der eigenen Angaben des Nutzers zum Angebot) und beim Pilot das Protokoll der Zustimmungsbestätigung (Ziffer 9.6) bleiben nach Maßgabe der Datenschutzerklärung gespeichert.
13. Änderungen der Leistung, der Preise und dieser AGB
13.1 Der Anbieter darf die Plattform ändern und weiterentwickeln, soweit dafür ein triftiger Grund vorliegt, dem Nutzer dadurch keine zusätzlichen Kosten entstehen und der Nutzer klar und verständlich über die Änderung informiert wird. Triftige Gründe sind insbesondere die Anpassung an eine neue technische Umgebung, an geänderte Schnittstellen oder Leistungen der eingesetzten Dienstleister, die Verbesserung der Sicherheit, die Anpassung an geänderte rechtliche Anforderungen sowie die Weiterentwicklung der Trainingsformate. Beeinträchtigt eine Änderung die Zugriffs- oder Nutzungsmöglichkeit des Nutzers mehr als nur unerheblich, informiert der Anbieter den Nutzer mindestens sechs Wochen vor der Änderung in Textform. Der Nutzer kann den Vertrag dann innerhalb von 30 Tagen kostenfrei kündigen. Die Frist beginnt mit dem Zugang der Information; erfolgt die Änderung später, beginnt sie mit der Änderung. Für Verbraucher gilt ergänzend § 327r BGB.
13.2 Eine Änderung des Inklusivvolumens (Ziffer 5.2) oder des Verbrauchs je Format (Ziffer 5.4) kündigt der Anbieter mindestens sechs Wochen vor Beginn des Abrechnungsmonats, ab dem sie gelten soll, in Textform an. Der Nutzer kann das Abo in diesem Fall bis zum Wirksamwerden der Änderung zum Ende des laufenden Abrechnungsmonats kündigen, auch innerhalb eines Vorauszahlungszeitraums; bereits bezahlte, noch nicht begonnene Abrechnungsmonate erstattet der Anbieter dann anteilig. Nutzt der Nutzer die Plattform nach dem Wirksamwerden der Änderung weiter, gilt das geänderte Inklusivvolumen für die folgenden Abrechnungsmonate; für den bereits bezahlten Abrechnungsmonat bleibt es beim bisherigen Volumen.
13.3 Preisänderungen werden nur wirksam, wenn der Nutzer ihnen zustimmt. Der Anbieter bietet eine Preisänderung mindestens sechs Wochen vor Beginn des Abrechnungsmonats, ab dem sie gelten soll, in Textform an. Stimmt der Nutzer nicht zu, gilt der bisherige Preis weiter; der Anbieter kann das Abo in diesem Fall nach Ziffer 12.1 Satz 5 kündigen. Für einen bereits bezahlten Vorauszahlungszeitraum gilt in jedem Fall der bezahlte Preis.
13.4 Änderungen dieser AGB werden nur wirksam, wenn der Nutzer ihnen zustimmt. Der Anbieter stellt geänderte AGB mindestens sechs Wochen vor dem vorgesehenen Geltungsbeginn in Textform zur Verfügung und bittet um Zustimmung, zum Beispiel bei der nächsten Anmeldung. Stimmt der Nutzer nicht zu, gelten die bisherigen AGB weiter; der Anbieter kann das Abo in diesem Fall nach Ziffer 12.1 Satz 5 kündigen. Änderungen, die ausschließlich zugunsten des Nutzers wirken oder rein redaktioneller Art sind, kann der Anbieter ohne Zustimmung vornehmen; er informiert den Nutzer darüber.
14. Haftung
14.1 Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, bei arglistigem Verschweigen eines Mangels, bei Übernahme einer Garantie sowie nach dem Produkthaftungsgesetz.
14.2 Bei einfach fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht haftet der Anbieter begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Wesentliche Vertragspflichten sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Nutzer regelmäßig vertrauen darf. Im Übrigen ist die Haftung für einfache Fahrlässigkeit ausgeschlossen.
14.3 Die Auswertung, die Vorschläge des Leitfadens im Trainings-Call und die Hinweise des Piloten sind maschinelle Einschätzungen (Ziffer 2.2, 2.3 und 2.9). Der Anbieter übernimmt keine Gewähr dafür, dass die Umsetzung von Hinweisen aus der Auswertung, aus dem Leitfaden oder aus dem Piloten zu bestimmten Ergebnissen im Verkauf oder im Beruf des Nutzers führt; für den Inhalt seiner Gespräche bleibt der Nutzer verantwortlich (Ziffer 9.7). Die Haftung nach Ziffer 14.1 bleibt unberührt.
14.4 Der Nutzer ist für die Sicherung von Auswertungen und Transkripten verantwortlich, die er über die Speicherfristen der Plattform hinaus behalten möchte.
14.5 Die Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der Erfüllungsgehilfen des Anbieters.
15. Datenschutz
15.1 Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten des Nutzers nach Maßgabe der Datenschutzerklärung, die auf der Website abrufbar ist. Sie beschreibt insbesondere die Verarbeitung der Sprachdaten während der Trainings-Calls und Pilot-Gespräche, die Erstellung der Auswertung, die eingesetzten Dienstleister und die Speicherfristen.
15.2 Für die Inhalte von Pilot-Gesprächen ist der Nutzer datenschutzrechtlich Verantwortlicher; der Anbieter verarbeitet sie als sein Auftragsverarbeiter (Art. 28 DSGVO). Die Einzelheiten regelt der Vertrag zur Auftragsverarbeitung, den der Nutzer vor dem ersten Start des Piloten in der Anwendung annimmt; ohne Annahme kann der Pilot nicht gestartet werden. Der Vertrag zur Auftragsverarbeitung ist Bestandteil des Vertrags; seine jeweils geltende Fassung ist in der Anwendung abrufbar, eine neue Fassung gilt erst, wenn der Nutzer sie annimmt. Für die Verarbeitung im Auftrag geht er diesen AGB vor.
16. Streitbeilegung
16.1 Der Anbieter ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
16.2 Bei Fragen oder Beanstandungen erreichen Nutzer den Anbieter per E-Mail unter support@closertraining.de.
17. Schlussbestimmungen
17.1 Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit dem Verbraucher dadurch nicht der Schutz entzogen wird, der ihm durch zwingende Vorschriften des Staates gewährt wird, in dem er seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat.
17.2 Ist der Nutzer Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Sitz des Anbieters. Dasselbe gilt für Unternehmer, die keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland haben.
17.3 Der Anbieter kann Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag ganz oder teilweise auf einen Dritten übertragen, wenn er dies dem Nutzer mindestens sechs Wochen vorher in Textform ankündigt. Der Nutzer kann den Vertrag in diesem Fall zum Zeitpunkt der Übertragung kündigen.
17.4 Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung treten die gesetzlichen Vorschriften.
Anlagen: Widerrufsbelehrung mit Muster-Widerrufsformular (eigenes Dokument, wird im Bestellablauf angezeigt und mit der Vertragsbestätigung übermittelt); Vertrag zur Auftragsverarbeitung für den Pilot (eigenes Dokument, wird vor dem ersten Start des Piloten in der Anwendung angezeigt und angenommen, Ziffer 15.2).